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Dummfang

Heute ist ein Brief von einem privaten Unternehmen in meinen Briefkasten gelandet, welches den kostenpflichtigen Eintrag in ein sogenanntes Infoportal für Gewerbetreibene durchführt. Alles hübsch auf Recycling-Papier, mit Strichcode und auch der Briefumschlag sieht nach einer Behörde aus. Naja, wirklich nicht schlecht gemacht, allerdings kann ich auf solchen Service gut verzichten. Achso, der Beitrag wäre monatlich im Voraus für ein Jahr zu zahlen, klar, ich habe nichts anderes erwartet. Und aus diesem Grunde landet das nette Briefchen auch bei mir im Müll ...
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Onlineabzocke

Heute bzw. gestern wurde ich von zwei Kollegen darauf Aufmerksam gemacht, das diese bei Aufruf einer bestimmten Internetseite (www.happy-blahblah.com) sofort ein Rechnungsbetrag von 89,90 Euro zu bezahlen hätten. Der eine Kollege wird mit Spam im Emailpostfach zugemüllt und der andere Kollege hat diese Seite mit dem iPhone aufgerufen. Das beste daran ist, das die IP-Adresse aufgezeichnet ist und komischer Weise auch gleich die Emailadresse. Ich habe mir das angesehen und es ist tatsächlich so, nur das beim Kollegen mit dem iPhone nicht seine Emailadresse, sondern von irgend jemand anderen dort stand. Nun derjenige wird sich über die Rechnung freuen – LOL. Egal, ich möchte nur darauf hinweisen, das solche Rechnungen unbedingt ignoriert werden sollten. Sozusagen Totstellen! Das ist ganz wichtig, denn wenn man darauf Antwortet, geht der Druck erst richtig los. Solche dubiosen Firmen können und werden nie die Daten vom Provider wegen der Offenlegung der IP-Adresse erhalten, da kann ja jeder kommen. Also nicht einschüchtern lassen – Zurücklehnen und schmunzeln.
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