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Betriebssystem

VMware Fusion 3 Angebot

Unglaublich, aber wahr!
VMware Fusion 3 gibt es zeitlich begrenzt bis zum 31.12.2010 für schlappe $9,99 US Dollar, wenn man im Besitz von Parallels Desktop ist. Mit VMware Fusion kann man bequem ein anderes Gast-Betriebssystem auf dem Mac in einer virtuellen Maschine starten und laufen lassen. Ich selbst habe Parallels Desktop 4 und 5 sowie VMware Fusion 3.1.1 und gewonnen hat am Ende VMware Fusion, da diese virtuelle Maschine einfach schneller als Parallels Desktop ist. Außerdem ist die Treiberunterstützung hervorragend, VMware installieren --> starten --> Gast-Betriebssystem installieren und fertig. Außerdem kann man mit VMware Fusion problemlos eine Boot Camp-Installation starten. Wie das mit der neuen Parallels Desktop Version ist, kann ich nicht sagen, da Parallels Desktop bei mir mittlerweilen verstaubt ist.
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iDefrag 2

Test:
Heute stand die Installation von Boot Camp an und ich dachte mir, das System davor ordentlich zu defragmentieren. Normalerweise ist die Defragmentierung unter Mac OSX ja nicht notwendig, man hat schließlich nicht Windows vor sich. Allerdings konnte ich auf die vielen Ratschläge, welche in verschiedensten Foren zur Defragmentierung gegeben werden, nicht hören. Ich wollte es selbst probieren. Also, schnell iDefrag 2 von Coriolis Systems besorgt und die Defragmentierung durchgeführt. Diese brauchte geschlagene 2 Stunden ...

  

FAZIT:
Einen Geschwindigkeitszuwachs konnte ich bis jetzt nicht feststellen und ich habe seit der Defragmentierung viel rumgewirtschaftet auf mein MBP. Ich würde die Meinung, das eine Defragmentierung von Mac OSX nicht notwendig ist, voll und ganz bestätigen. Das einzelne Dateien defragmentiert werden können, sehe ich momentan als einzigen Vorteil an.
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Safari 5

Ab sofort bietet Apple den Browser Safari in neue Version 5 zum Download an. Momentan fällt mir soweit nichts besonderes am neuen Safari 5 auf, außer das die Geschwindigkeit unglaublich schnell ist. Meinem Gefühl nach ist der neue Safari 5 doppelt so schnell wie die Vorgängerversion. Und da macht das Internet doppelt so viel Spaß.
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Parallels vs. VMware Fusion

Ich bin ja zwangsmäßig darauf angewiesen, Windows zu benutzen, da bietet sich am besten das mitgelieferte Boot Camp oder wenn man nicht dauernd den Rechner neu starten möchte, eine virtuelle Maschine an. Bisher hatte ich immer auf Parallels Desktop in der Version 4 gesetzt. Jetzt habe ich auf Parallels Desktop 5 und Windows 7-64 Bit aktualisiert und kurz nach der Installation von Parallels und Windows 7 machte sich die Ernüchterung breit:

Parallels Desktop 5
Die Installation ist kein Problem, diese erfolgt zügig, allerdings ist der erste Start schon sehr sehr langsam. Die Installation von Windows 7 ist auch kein Problem, alles funktioniert wie gewohnt, allerdings sehr sehr zäh. Parallels liefert die AntiViren-Software “Kaspersky” kostenlos mit und somit sollte die VM sicher sein. Die Benutzung von Windows 7 ist eine echte Qual, alles ist so langsam, das ich gestern fast verzweifelt bin. Das liegt allerdings ganz sicher nicht an Windows! Boot Camp funktioniert auch nicht mehr, es kommt die Meldung: Festplatte kann nicht partitioniert werden! Auch die Optimierung der Einstellungen von Parallels Desktop 5 ändern an den massiven Geschwindigkeitsproblemen nichts. Es macht einfach kein Spaß und die Arbeit damit wird unerträglich, entsprechend habe ich Paralles Desktop 5 ins Nirvana geschickt.

VMware Fusion
Nachdem ich dieses Programm heruntergeladen hatte, installierte ich diese VM sogleich. Es wird sogar die Möglichkeit angeboten, Boot Camp einzubinden. Nach der Installation von Windows 7 bin ich erstmal sehr angenehm überrascht. Die VM rennt und Windows 7 arbeitet sehr zügig. In den Standardeinstellungen sind dem Gastsystem 1 GB RAM zugeteilt, ich habe dieses auf 2 GB RAM geändert. Kostenlos wird McAfee VirusScan Plus mitgeliefert, ich bin zwar von diesem Virenscanner nicht überzeugt, aber wenn es schon kostenlos mitgeliefert wird, was soll’s. Die korrekte Funktion meiner Magic Mouse ist mit VMware kein Problem, diese funktionierte im übrigen mit Parallels Desktop 5 ebenfalls. Irgendwie merke ich, das VMware eben mehr Erfahrung bei der Virtualisierung mitbringt. Auch alle 3D Effekte unter Windows 7 funktionieren hervorragend und somit viel mir meine Entscheidung, auf VMware Fusion komplett umzusteigen, nicht schwer.

Mein Fazit
Paralles Desktop 5 ist für mein System völlig unbrauchbar. Vielleicht bessert Paralles mit neuen Updates nach, soll mir aber jetzt egal sein, das Geld dafür war rausgeschmissen.
VMware Fusion arbeitet zügig, es macht einfach Spaß, damit zu arbeiten. Das Boot Camp weiterhin funktioniert, ist ein großer Zusatzpunkt, was mich bei meiner Kaufentscheidung zusätzlich positiv beeinflußt hat. Der Preis ist etwas hoch, dafür habe ich 12 Monate Anspruch auf kostenlose Updates, egal welche Version in Zukunft heraus kommt.
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Sinn oder Unsinn

Es gibt sicher unendlich viele Meinungen über Sinn oder Unsinn von eingesetzten AntiViren-Programmen auf dem Mac. Viele Anwender sagen, das der Mac mit Viren kein Problem hat, da es schlicht keine Viren für Apple’s System gibt. Das mag vielleicht stimmen, aber trotzdem könnte man Viren (speziell Windows-Viren) auf die eine oder andere Art doch weitergeben und somit andere Systeme, die mit Windows unterwegs sind, verseuchen.

Und genau aus diesem Grund, einfach ein gutes Gefühl zu haben beim Versenden von Emails mit Anhängen, habe ich mir das Antivirus-Programm “ProtectMac Antivirus” angeschaut. Das Programm bietet eine iTunes-Ähnlichen Benutzeroberfläche an und macht einen recht soliden Eindruck. Alle Archive wie DMG-Files, ZIP-Archive etc. werden beim öffnen automatisch nach Schädlingen durchsucht. Außerdem verankert sich das Programm in der Menüleiste, wo man ständigen Zugriff auf die Funktionen hat. Ich habe natürlich auch mein System mit der aktuellen Virendefinition durchlaufen lassen, Schadsoftware oder dergleichen wurde nicht gefunden, was aber auch nicht anders zu erwarten war. Geschwindigkeitseinbußen sind mir bis jetzt nicht aufgefallen, alles funktioniert schön im Hintergrund des Systems und verrichtet seine Arbeit.

ProtectMac AntiVirus kann kostenlos 30 Tage getestet werden und kostet in der Vollversion 39,99 EURO mit einer 30 Tagen Geld-Zurück-Garantie. Der Preis ist soweit ok, die Frage ist eben nur: Sinn oder Unsinn … ?
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Finder Kontextmenü

Wenn man viele Programme installiert hat oder auch nur ein paar Updates von einzelnen Programmen durchführt, dann wird das Kontextmenü des Finders mit der Zeit komplett überladen.

Ein gutes Beispiel ist Opera, dieser legt bei jedem Update im Kontextmenü eine neue Version an. Bis jetzt habe ich drei Einträge von Opera und das in verschiedenen Versionen. Um diese überflüssigen Einträge wieder los zu werden, braucht man nur das Terminal öffnen und den unten folgenden Befehl eingeben. Anschließend sollte bzw. muß der Finder neu gestartet werden. Das macht man, indem man die ALT-Taste gedrückt hält und mit der rechten Maustaste auf das Findersymbol klickt und “Neu starten” auswählt.

/System/Library/Frameworks/CoreServices.framework/Versions/Current/Frameworks/
LaunchServices.framework/Versions/A/Support/lsregister -kill -r -domain local -domain system -domain user


Mehr ist es nicht, schon ist das Kontextmenü vom Finder wieder aufgeräumt ...
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Stacks Symbolgrösse

Das die Symbole beim Schnee Leoparden im Dock in der Stackansicht riesig sind, auf jedem Fall in der Gitteransicht, ist ja bekannt. Das ist störend und viele Anwender stellen sich die Frage, wie man die Symbole in der Gitteransicht verkleinern kann. Lösungen dazu gibt es kaum bis garnicht, da kann man bei Google suchen bis man schwarz wird. Trotzdem habe ich einen genialen Tip gefunden, welchen ich sofort in die Tat umgesetzt habe und mich richtig glücklich macht. Jetzt werden die Symbole ähnlich wie in der Gitteransicht dargestellt, halt eben nur in der Listenansicht. Das macht die Arbeit mit dem Programmordner doch sehr viel einfacher. Und Jump von App4Mac wird jetzt ausschließlich für meine Dienstprogramme genutzt, auch ganz praktisch.

Diesen Tip finde ich persönlich echt wertvoll, da die Navigation mit diesen Riesensymbolen mich dazu gebracht hatte, den Programmordner erst gar nicht ins Dock zu legen und wie gesagt auf Jump auszuweichen.
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Parallels Desktop 5

Parallels hat Desktop 5, die Virtualisierungssoftware für den Mac, auf den Markt gebracht. Enthalten sollen die vollständige Unterstützung der Aero-Oberfläche und AeroFlip 3D für Windows Vista und Windows 7 sein sowie zahlreiche weitere Features. Das Update von Version 4 auf Version kostet 49,99 Euro und die Vollversion kostet 79,99 Euro. Mit Inbegriffen sind zusätzliche Software im Wert von ca. 140 Euro.

Ich persönlich bleibe vorerst bei der Version 4, denn für das eine Programm, welches ich für Windows brauche, sind mir die Spielereien mit Aero und AeroFlip 3D sowas von egal. Da das eine Programm auch auf der Macintosh-Plattform entwickelt wird, sehe ich auf meinem Mac für Windows, egal welche Version, echt schwarz. Ich warte eben nur noch darauf, das mein Noch-Windows-Programm die BETA-Phase auf dem Mac verlassen hat.
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Finder Einblick

Mit QuickLook hat Apple seit Leopard ein Tool zur Verfügung gestellt, um in Dateien mal den schnellen Blick zu werfen. Ich persönlich möchte QuickLook nicht mehr missen, es ist unglaublich praktisch, die Dateien anzusehen – ohne diese per Doppelklick geöffnet zu haben. Bei Ordnern sieht die Sache dann anders aus, angezeigt wird nur der Ordner ohne Inhalt. Finde ich persönlich etwas langweilig. Um das zu ändern, ohne zusätzliche QuickLook Plugins zu installieren, wird folgend unten aufgeführter Befehl im Terminal eingeben. Wichtig ist, das bevor der Befehl im Terminal eingegeben und mit Enter bestätigt wird, der Finder beendet werden muß. Das kann ganz einfach mit “PathFinder” erledigt werden, die Option wird mit angeboten.

defaults write com.apple.Finder QLEnableXRayFolders 1

Nach einem Neustart des Finders hat man nun Einblick in die Ordner mittels QuickLook, und das auch noch hübsch animiert.
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Finder Alternativen

Der Finder ist immer ein Thema, welches für Diskussionen sorgt, vor allem seine Benutzung und seine Funktionen. Es ist nicht von der Hand zu weisen, das der Finder auf die notwendigsten Funktionen beschränkt ist, auch wenn dieser für Snow Leopard überarbeitet wurde.

Obwohl ich mit dem Finder gut zurecht komme, habe ich mich auf die Suche gemacht, eine Alternative zu finden, vor allem was die Funktionen betrifft. Etwas akzeptables zu erwischen ist nicht einfach, da die Finder Alternativen kompatible zu Snow Leopard sein müssen.

Und da fällt die Auswahl auf “ForkLift von Binarynights” und “Path Finder von Cocoatech”. Beide Alternativen habe ich ausprobiert und bin beim “Path Finder” hängen geblieben, schon deshalb, weil dieses Programm komplett in Deutsch ist, was auf “ForkLift” leider nicht zutrifft.

Path Finder wurde somit zum kompletten Ersatz (Standard) für den Finder, man kann festlegen, das der eigentliche Finder beim Start des Betriebssystems beendet wird. Ich muß ehrlich zugeben, das die Funktionen etwas zuviel des Guten sind, der Path Finder ist etwas überladen. Dieser Eindruck entsteht natürlich, wenn man den eigentlichen Finder gewohnt ist. Aber nachdem die Konfiguration angepaßt wurde, möchte ich den Path Finder nicht mehr vermissen und es läßt sich sehr komfortabel durch das Dateisystem navigieren.

Um alle verfügbaren Funktionen kennen zu lernen, empfehle ich, zu Cocoatech zu surfen und den Downloadbutton zu klicken. Einfach selbst ausprobieren, denn die Trial-Version kann 30 Tage ausgiebig getestet werden.
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Quicktime X Einstellungen

Im neuen Betriebssystem von Apple wurde QuickTime X neu eingeführt und ersetzt den bisherigen QuickTime Player. Ich bin QuickTime X sehr positiv eingestellt, vor allem das Abspielen der Filme ohne Rand macht wirklich sehr viel Spaß. Allerdings sind dem neuen QuickTime X anscheinend die Einstellungen des Players abhanden gekommen. Ich finde es zum Beispiel praktisch, das mein Film automatisch beim öffnen von QuickTime X abspielt, diese Einstellung ist aber bis jetzt nicht verfügbar. Dieses und weitere Einstellungen von QuickTime X können mit dem Tool (Preference Pane) von Megabyte Computing, LLC. jetzt geändert werden.
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Installation abgeschlossen

Nun ist die Installation von “Snow Leopard” abgeschlossen und mein erster Eindruck, was Geschwindigkeit und Performance angeht, ist sehr positiv. Die Installation verlief wie immer ohne Probleme, Installations-DVD reingelegt, den Rechner neu gestartet, mit dem Festplatten-Dienstprogramm die Platte vollkommen gelöscht, dann die Installation gestartet, alle notwendigen Daten eingegeben und schon ging es los. Nach 25 Minuten hatte ich eine frische Neuinstallation von “Snow Leopard”.

Nun war es an der Zeit, meine Programme von Drittherstellern zu installieren. Ich ignorierte die Kompatibilitätslisten, welche im Moment im Internet kursieren und ging einfach den Weg, alle Software zu installieren, welche ich brauche. Zuerst kam Photoshop Elements 6 dran, nach dem Einlegen der DVD und Ausführung der Setup-Routine passierte garnichts mehr. Die Installation blieb stehen. Also kopierte ich das Setup-Verzeichnis auf die Festplatte und führte die Installation von dort aus durch. Das klappte dann auf Anhieb und das Programm funktioniert hervorragend. Als nächstes wurden “BurnAgainFS, CandyBar, CheckUp, CleanApp, Coda, Transmit, Navicat, iShowU HD, Picturesque, Pixelmator und Photmatix Pro installiert und diese Programme funktionieren alle komplett. Natürlich habe ich die aktuellsten Versionen installiert. Ebenso die Installation von “Call of Duty 4 sowie das Installieren von “Quake 3 Arena (ioquake3)” verlief tadellos.
Die Installation von Apple iWork 08 und iLife 08 bereitete selbstverständlich keinerlei Probleme, warum sollte das auch …

Abschließend möchte ich sagen, das “Snow Leopard” alles hält was es verspricht, ich bin schwer beeindruckt. Auf die vielen kleinen Veränderungen gegenüber “Leopard” gehe ich jetzt momentan nicht ein, da es darüber ausführliche Informationen zum neuen Betriebssystem von Apple gibt.
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Snow Leopard ab Freitag

Ab Freitag, dem 28.August 2009 beginnt Apple mit der weltweiten Auslieferung von “Snow Leopard” zum Preis von 29,00 Euro für die Einzelplatzlizenz und 49,00 Euro für die Familienlizenz (Upgrade von Mac OS X 10.5). Klar habe ich heute im Apple Store gleich zugeschlagen und die Familienlizenz bestellt. Das bedeutet, Rechner aufräumen und komplette Sicherungen von den wichtigsten Daten erstellen. Wenn ich dann das Paket in den Händen halte, kann es endlich mit der Installation losgehen …
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Objective-C

Es ist die Zeit gekommen, mich mit dem Programmieren zu beschäftigen. Dafür bietet Apple kostenlos die Xcode Developer-Tools an, welche auf der Leopard-DVD mitgeliefert werden. Alternativ kann man sich diese auch beim Hersteller Downloaden, dort hat man dann immer die aktuelle Version zur Verfügung.

Um entsprechende Literatur bin ich auch nicht herumgekommen und deshalb habe ich mir das Objective-C und Cocoa Buch zugelegt, den ersten Band in deutscher Sprache, der zweite ist leider noch nicht erschienen, soll aber angeblich im September so weit sein.

Mein erster Eindruck ist überwältigend, die Sachverhalte werden klar und verständlich vermittelt. Sicher gibt es Abschnitte, die ich zweimal, sogar dreimal lesen muß, um zu wissen was gemeint ist, aber dann geht’s. Auf jeden Fall ist das Programmieren ein echt starker Tobak und es vergehen Stunden bis zum ersten Erfolg. Und den Erfolg hatte ich heute tatsächlich. Dafür, sowie für die weitere Vermittlung der Thematik, möchte ich mich beim Autor recht herzlich bedanken und ich freue mich schon auf Band 2 von Objective-C und Cocoa.
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Jump

Um einfach seine Programme starten zu können, begibt man sich im Finder zum Programmordner, ganz klar. Dort werden alle installierte Programme auf dem Mac aufgelistet, allerdings kann man hier den totalen Überblick verlieren. Im Prinzip werden dort alle Programme aufgelistet und es wird viel Geduld beim Auffinden von benötigten Programmen abverlangt. Das hat mir noch nie gefallen und so hatte ich immer den Programmordner in’s Dock gezogen, so war die Navigation immer ein wenig übersichtlicher. Aber richtig zufrieden war ich auch damit nicht, es fehlten Kategorien, welche die Programme sauber auflisten.

Also begab ich mich auf die Suche nach geeigneten Alternativen, hatte einige ausprobiert und bin bei “Jump” von app4mac hängengeblieben. Jump befindet sich nicht im Dock, sondern klinkt sich auf dem Schreibtisch in eine beliebig auswählbare Ecke, von der aus die gewünschten Programme gestartet werden können. Es können Kategorien angelegt werden, welche man dann mit seinen ausgewählten Programme bestücken kann. Außerdem macht Jump von der Optik sehr viel her und es ist eine echte Bereicherung für meinen Mac. Noch nie war es einfacher seine Programme zu starten.
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Office 2007

Obwohl die Office 2008 Mac Testversion zum kostenlosen Download angeboten wird, habe ich mich entschlossen, mir Office 2007 für Windows zuzulegen. Ich habe diese Version unter Windows XP Professional in der virtuellen Maschine installiert und muß ehrlich zugeben, das man trotz Virtualisierung hervorragend damit arbeiten kann. Excel zum Beispiel verrichtet seine Arbeit sehr zuverlässig, das einzige Problem besteht in der Übergabe der Arbeitsmappe an den Drucker. Mein Laserdrucker läßt sich zwar installieren, der Druck funktioniert allerdings nicht. Dieses Problem habe ich durch Ausdruck in einer Datei gelöst. Die Arbeitsmappe wird in einem PDF-Dokument gespeichert, dieses Dokument kann ich dann einfach auf den Schreibtisch vom Mac ziehen und anschließend ganz normal mit allen Optionen auf jedem beliebigen Drucker ausgeben.
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Linux auf dem Mac

Nun habe ich Linux (Fedora-Projekt) in der Virtuellen Maschine installiert und werde das System jetzt ausgiebig konfigurieren. Der erste Eindruck ist wirklich sehr gut. Momentan habe ich zwei Gast-Betriebssysteme auf meinem Mac. Windows XP und Fedora Linux – na da kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen …
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Windows XP Darstellung

Vorteil einer virtuellen Maschine (Parallels Desktop® 4): Windows XP ist ein Gast-Betriebssystem. OSX ist nicht gefährdet, alle executable Dateien *.exe (ausführbar unter Windows) sind für OSX schlicht unbrauchbar …

Was mich sehr angenehm überrascht, ist die Darstellung von Windows XP in „Kohärenz“ und das bedeutet nichts anderes, das alle Programme von Windows XP in OSX bedient werden können. Rückwärts gilt das gleiche, der Screenshot zeigt die Darstellung „Kohärenz“ sehr deutlich. Für mich, der jetzt wieder mit Windows XP arbeiten muß ist das eine große Erleichterung, so brauche ich das vertraute Umfeld von OSX nicht verlassen und kann mich trotzdem auf das Gast-Betriebssystem konzentrieren.
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Parallels4Mac

Ich bin ein überzeugter Mac-Fan, aber es gibt Situationen, da kommt man an den übrigen Betriebssystemen, welche auf dem Markt mitbestimmend sind, nicht herum. Jahrelang hatte ich mit Windows in allen Versionen bis XP gearbeitet, auch hatte ich aktuelle Versionen von SuSE Linux (jetzt openSUSE) eingesetzt. Mit dem Mac war das dann ursprünglich vorbei, bis heute.

Ich habe mir eine virtuelle Maschine, eigentlich die beste, die für den Macintosh erhältlich ist (Parallels Desktop® 4 for Mac) angeschafft, wo ich alle Vorteile von verschiedenen Betriebssystemen nutzen kann. Und das ohne den Mac runterzufahren, alles läuft virtuell in einem Fenster oder auch im Vollbildmodus ab. Ich kann also mit Spaces in Sekundenschnelle von einem Betriebssystem zum anderen springen, ohne überhaupt einen Leistungsverlust zu bemerken. Jetzt ist es möglich, sich wieder auf Windows und Linux zu konzentrieren, ohne den Mac zu vernachlässigen oder gar abzuschaffen. Möglich ist eben vieles und das ist sehr positiv zu bewerten. Als nächstes bin ich dabei, Linux in der virtuelle Maschine zu installieren …
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CandyBar 3

Wer schon immer die Icons von “Leopard” als zu schlicht empfand, hat die Möglichkeit, diese komplett zu ändern. Um allerdings jedes einzelnes Icon ändern zu können, bedarf es an viel viel Zeit, die natürlich niemand hat. Es gibt eine weitere Methode, diese komplett zu ändern und das in einem Rutsch. CandyBar von Panic bietet diese Möglichkeit, einmal angewendet und schon präsentieren sich die Icons im Finder und auf dem Schreibtisch in neuem Gewand. Das bringt Abwechslung und es macht sogar Spaß.

Als Trailversion kann man das Programm ausgiebig 15 Tage testen, die Icons sind auf 250 begrenzt. Möchte man dieses Programm ständig einsetzen und alle Vorzüge nutzen, dann werden einmalig US $ 29,95 fällig. OK, es ist Spielerei, aber trotzdem sehr nett anzusehen und das System wirkt mal etwas anders, irgendwie frischer.
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Den Mac mal richtig entschlacken

Was mir am Mac so gefällt, ist, das man Programme, die man wieder los werden möchte, einfach auf den Papierkorb zieht, diesen entleert und schon ist das Programm weg. OK, im Prinzip funktioniert das so, allerdings gibt es mitunter doch noch irgendwo im Daten-Nirvana die eine oder andere übrig gebliebene Datei. Dateileichen von gelöschten Programmen liegen überall auf der Platte rum, so einfach machen es einige Programme dem User selbst beim Mac nun doch nicht. Wenn man allerdings weiß wo diese unter anderem liegen, (z.B. ~Library/Application Support/) dann kann man das schon von Hand erledigen.
Es gibt aber auch Helferlein, die dem Anwender gerne unter die Arme greifen. Ein solches Tool ist “CleanApp” von der Firma “Synium Software“, dieses kostet tatsächlich nur schlappe 13,00 EURO und ist somit für jeden Erschwinglich. Das Programm führt eine komplette Systemanalyse durch und zeigt sehr Übersichtlich jedes installiertes Programm. Einfach das zu löschende Programm auswählen und schon werden sehr zuverlässig alle dazugehörigen Dateien gefunden. Anschließend nur noch löschen und alles wandert in den Papierkorb. Wirklich sehr praktisch! Selbstverständlich kann das Tool noch mehr, aber um alles kennen zu lernen, sollte man sich unbedingt auf die Seite des Herstellers begeben.
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